Aufgrund fehlender Infrastruktur und mangels Platz wurde
als Energiequelle eine 9 kW Elektroheizstation ausgewählt.
Zur Verbrauchsreduktion des aus umweltpolitischer Sicht
bedenklichen Energieträgers Strom wurde eine thermische
Solaranlage auf einem nebenstehenden Geräteschuppen
installiert (Fläche: 18 qm Flachkollektoren).
Die Solaranlage versorgt zumindest teilweise das Temperiersystem
und substituiert jährlich ca. 9000 kWh elektrischen
Strom. Die Kollektoren wurden als Dachfläche in einem
Stück installiert, so dass auf Zusatzkosten für
die Dacheindeckung verzichtet werden konnte.
Die Regelung der Solaranlage ermöglicht eine einfache
Meßdatenerfassung, so dass ab Frühjahr 2003 eine
Diplomarbeit vergeben wird, die die gewonnenen Meßdaten
gemeinsam mit einem vergleichbaren Objekt im oberbayerischen
Freilichtmuseum an der Glentleiten zum Thema hat.
Die gesamte Referenzliste unserer durchgeführten Projekte
können Sie hier herunterladen: Referenzliste
(5MB)
Zum Betrachten der Publikationen benötigen Sie
das Programm Acrobat Reader, das Sie hier kostenlos beziehen
können: Acrobat
Reader