| am Beispiel der neu errichteten
Anbetungskapelle in Altötting, direkt neben der berühmten
Gnadenkapelle.
Eine echte Alternative zu herkömmlichen Luftheizungen
in Kirchen stellt der Einsatz einer Bauteiltemperierung bzw.
einer Temperierung dar. Es werden dabei meist unter Putz verlegte
Rohrleitungen verlegt, die sowohl Heizaufgaben wie auch bauphysikalische
Aufgaben erfüllen. Bei der Beheizungsart für eine
Kirchenheizung sollte nach unserer Einschätzung auf möglichst
umweltverträgliche und preiswerte Energieträger
geachtet werden (Pelletsheizung, Hackschnitzelheizung, Kraft
– Wärme - Kopplung...)
Der Einsatz einer Temperierung in einer Kirche bietet folgende
Vorteile:
- Geringere Heizleistungen dadurch weniger Aufwand beim
Wärmeerzeuger
- Die bauphysikalischen Problemzonen in einer Kirche können
weitgehend behandelt und so unschädlich gemacht werden
- Geringere Heizkosten
- Meist deutlich geringere Investitionskosten für
die Anlagenerstellung als für herkömmliche
Beheizungsmethoden
- Unsichtbare Anlagentechnik mit meist keinerlei optischen
Beeinträchtigungen
- Hohe Behaglichkeit trotz geringerer Raumlufttemperaturen
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